Prävention & TherapieCortison-Osteoporose: Dresdner Uniklinikum veröffentlicht Empfehlungen
Patientinnen und Patienten, die längere Zeit auf eine Therapie mit Cortison angewiesen sind, zeigen oft eine erhöhte Knochenbrüchigkeit. Da Cortisonpräparate jedoch bei einer Reihe von lebensbedrohlichen Erkrankungen als fester Pfeiler der anti-entzündlichen Therapie unerlässlich sind, kann in der klinischen Behandlung darauf nicht vollständig verzichtet werden. Umso wichtiger ist in diesen Fällen eine fundierte Strategie zum Knochenschutz. Ein Expertenteam aus dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat nun Empfehlungen zur Prävention und Behandlung der Cortison-Osteoporose veröffentlicht.